1:1 Intensiv — Präzision, Konfrontation, Verkörperung.

Intensive 1:1 Betreuung, um in die Tiefe zu gehen.

Drei Voraussetzungen …

  • Bereitschaft zu konkreten Experimenten zwischen Sessions
  • Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen (auch wenn’s unangenehm wird)
  • Interesse an Verkörperung (nicht nur Einsicht)
Wenn du akute Krisenstabilisierung suchst oder aktuell nicht handlungsfähig bist, ist 1:1 in diesem Format nicht passend.

Was du erwarten kannst

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Klarheitssession
100
60 Minuten online
Für einen konkreten Knoten: Wir legen die Konstruktion frei, treffen eine Entscheidung und übersetzen das in einen nächsten Schritt, den du wirklich umsetzt.
  • 1 Fokus, 1 Hypothese, 1 präzise Umsetzung
  • Klarer Handlungsplan bis zur nächsten Woche
  • Kein Support zwischen Sessions
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Jachrescoaching
monatlich
320
12 Monate
Für Menschen, die nicht nur ein Thema lösen, sondern über Zeit neue Handlungsfähigkeit stabil verkörpern wollen. Das ist das Format, in dem langfristige Veränderung real wird.
  • Monatlich zahlbar · Frequenz wie im Monats-Container (4 Sessions/Monat) oder nach Bedarf angepasst
  • WooCommerce integration
  • Fair-Exit (ohne Drama):
    Wenn wir in den ersten Wochen merken, dass es nicht passt, beenden wir sauber und rechnen die bereits stattgefundenen Termine zum Einzelsession-Preis ab – keine Bindung um jeden Preis.
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Wir haben klein angefangen. Eine leichte Übung hier, eine andere Übung da und zwei Monate später spürte ich die ersten Veränderungen. Ich konnte kaum glauben, wie viel ich in dieser kurzen Zeit schon erreicht hatte und das war erst der Anfang. Heute fühlt sich mein altes Ich wie ein anderer Mensch an. Nicht zu vergleichen mit der starken, temperamentvollen Frau, die mit stolz diese Rezension schreibt.
Laura
Diese Arbeit verspricht keinen Quick-fix und es funktioniert deutlich einfacher, wenn man keine halben Sachen macht. Was dafür dabei rauskommt? Wirkliche anhaltende Veränderungen in allen Lebensbereichen, Unabhängigkeit und Freiheit von alten Mustern sowie endlich die Wahl zu haben. Schaue ich heute in den Spiegel, weiß ich nicht mehr, wer ich vor wenigen Jahren noch war. Alles hat sich verändert. Mein bisheriger Weg war intensiv und ich stelle fest: Es war die beste Entscheidung meines Lebens und ich würde sie jederzeit wieder treffen.
Andreas

Es ist keine Psychotherapie im heilkundlichen Sinn, sondern ein praxisorientiertes Format für Selbstklärung, Beziehung und verkörperte Veränderung. Wenn du akute psychische Krisen, schwere Symptomlast oder eine klare Behandlungsindikation hast, ist Psychotherapie der passendere Rahmen.

Für Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und nicht nur “drüber zu reden”. Du profitierst besonders, wenn du dich innerlich festgefahren fühlst, oft in Rollen kippst (Anpassung/Leistung/Rückzug), oder wenn Einsicht da ist, aber Umsetzung fehlt.

Wenn du primär Stabilisierung, Krisenintervention oder symptomfokussierte Behandlung brauchst. Auch wenn du eine sehr sanfte Begleitung erwartest oder hauptsächlich Bestätigung suchst, passt das Setting wahrscheinlich nicht.

Workshops sind der Kern: ein Übungsraum, in dem Muster im Kontakt sichtbar werden und du direkte Rückmeldung bekommst. 1:1 ist Vertiefung: präziser, individueller, weniger “Feld”, mehr Detailarbeit – meist für Menschen, die eine spezifische Fragestellung oder eine intensive Phase haben.

Kurzer Input, viel Praxis. Übungen im Körper, im Kontakt, mit klaren Unterscheidungen (was genau passiert gerade?) und anschließend Transfer: Wie sieht der nächste konkrete Schritt im Alltag aus? Du gehst nicht mit “Inspiration”, sondern mit Praxis.

Nein, nicht im Sinne von “alles erzählen”. Du teilst nur so viel, wie für die Arbeit notwendig ist. Der Fokus liegt weniger auf Storytelling, mehr auf dem, was im Moment passiert: Körper, Aufmerksamkeit, Beziehung, Handlung.

Dekonstruktion heißt: du erkennst live, wie Identität und Narrative gebaut werden – und wie sie Verhalten steuern. Das ist nicht akademisch, sondern praktisch: Wenn du siehst, wie du dich festlegst, entsteht Wahl. Und Wahl zeigt sich im Tun.

Ja, oft besonders dann. “Verkopft” ist meistens eine sehr gut trainierte Strategie: Kontrolle, Distanz, Schutz. Wir nutzen deinen Verstand, aber wir lassen ihn nicht allein regieren. Ziel ist nicht weniger Denken, sondern mehr Kontakt und mehr Handlungsfreiheit.

Nein. Es geht nicht um Fitness, sondern um Wahrnehmung: Atmung, Spannung, Impuls, Grenze, Präsenz. Du arbeitest mit deinem aktuellen Zustand. Das Setting ist so angelegt, dass es zugänglich bleibt.

Je nach Format: kurze Vorab-Orientierung und nach dem Workshop konkrete Praxis-Impulse für den Transfer. Entscheidend ist nicht “mehr Input”, sondern Wiederholung im Alltag.

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